Lebensraum Oberhof

 

Verein zur Unterstützung der zukünftigen Nutzung

der Staatsdomäne Oberhof in Ober-Erlenbach

Sitz: Holzweg 15, 61352 Bad Homburg v.d.H.

Telefon 06172 / 42976

E-mail helga.gruber@gmx.de

www.lebensraum-oberhof.de

 

 

 

Zusammenfassender Kurzbericht

über die Informationsveranstaltung

am Freitag, 08, Juni 2018, 19:00 Uhr im Oberhof, Burgholzhäuser Str. 2

Bericht der Genossenschaft

 

2008 Gründung des Vereins

2012 Gründung der Genossenschaft Unser Oberhof e.G.

2015 Einreichung des Bauantrags

Gespräche zur Finanzierung mit Stadt, Banken, Beantragung von KfW-Mitteln.

2018 5. Mai Unterzeichnung des Erbpachtvertrages Stadt ./. Genossenschaft

 

Sommer 2018 Beginn der Bauarbeiten, Abriss der Fahrzeughalle

 

Es gibt 4 sog. Brandabschnitte (Vorschriften zum Brandschutz).

Auf der Grundlage dieser Bau-/Brandabschnitte wird ein Bauzeitenplan entwickelt.

Hierfür verantwortlich sind der beauftragte Projektsteuerer und die Architektin.

 

Vorgesehene Gesamtbauzeit 18 – 20 Monate, Einzug Ende 2020

in Abstimmung mit dem Projektsteuerer; vorgesehen ist ein Einzugstermin.

Es soll kein Wohnen auf einer Großbaustelle geben.

 

Die Genossenschaft ist Bauherr. Zur intensiven Begleitung und Betreuung der Bauarbeiten wird ein „Bauausschuss“ (4 Mitglieder) eingerichtet, der engen Kontakt zum Projektsteuerer hält. Vorgesehen sind Treffen alle 2 Wochen im Oberhof. Dazu wird auch ein „Baubüro“ eingerichtet.

 

Besonders wichtig ist der Umgang, d.h. Kontrolle und Bezahlung, mit den Rechnungen.

Hier besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der veranschlagten Kosten, evtl. sich ergebende, erforderliche Mehrkosten, Mehrarbeiten, Arbeitsablauf usw.

 

 

Nächste Schritte:

Erarbeitung der Satzung für die Vermietung, d.h. notwendige Anzahl der zu erwerbenden Genossenschaftsanteile je nach Größe der Wohnung bzw. des Gewerberaumes

Anschreiben an die bisher bekannten Interessenten.

Öffnung der Genossenschaft; Aufnahme weitere Genossen, sich sich für Wohn- oder Geweberäume interessieren.

 

Ausarbeitung, in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Homburg, eines Rankingverfahrens (Punktesystem) über die Vergabe, wobei u.a. ein Bonus für die Mitgliedschaft im Verein Lebensraum Oberhof berücksichtigt werden sollte, um das Engagement bei der Entstehung des Mehrgenerationenprojektes zu würdigen.

Öffentliche Info-Veranstaltung zur Genossenschaft und zur Anmietung von Wohnraum und den Satzungen.

Eintrittsgeld gem. § 5 der Satzung 50 Euro.

Geschäftsanteil 300 Euro für Mitglieder der Genossenschaft zu Überlassung des dauernden Nutzungsrechtes.

Wohnungen Gewerberäume

bis 45 qm 15 Anteile 30 Anteile

bis 60 qm 18 Anteile 36 Anteile

bis 75 qm 21 Anteile 42 Anteile

bis 90 qm 24 Anteile 48 Anteile

über 90 qm 36 Anteile 72 Anteile

Die Pflichtanteile sind hierin enthalten.

 

Der Mietpreis liegt zwischen 11 und 13 €/qm

 

Nordflügel keine Wohnnutzung, JUZ, Stadtteilbücherei, Café, Arzt, SFZ, AWO

Diakonie u.a.

Westflügel 16 Wohneinheiten

Südflügel 2 Ateliers, Obergeschoss wird über Laubengang erschlossen

Pächterwohnhaus 3 Wohneinheiten

Neubau 13 Wohnungen insgesamt, davon 11 barrierefrei (5 auch rollstuhlgerecht),

2 im Dachgeschoss (Dachschräge)

Lebensraum Oberhof

 

Verein zur Unterstützung der zukünftigen Nutzung

der Staatsdomäne Oberhof in Ober-Erlenbach

Sitz: Holzweg 15, 61352 Bad Homburg v.d.H.

Telefon 06172 / 42976

E-mail helga.gruber@gmx.de

www.lebensraum-oberhof.de

 

 

 

 

1. Juni 2018

 

 

Einladung zu einer Informationsveranstaltung

am Freitag, 08, Juni 2018, 19:00 Uhr im Oberhof, Burgholzhäuser Str. 2

 

 

Liebe Mitglieder,

 

unser Projekt „Mehrgenerationenwohnen im Oberhof“ ist einen entscheidenden Schritt weiter-gekommen. Der Erbpachtvertrag „Genossenschaft Unser Oberhof e.G. ./. Stadt Bad Homburg“ wurde unterzeichnet.

Dies nehmen die Vertreter der Genossenschaft zum Anlaß, die Vereinsmitglieder über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen zu informieren. Hierzu gehören auch Finanzierung, Bauzeiten, Öffnung der Genossenschaft.

 

Es wird sicher interessant zu hören, was jetzt alles geregelt ist, wie es weitergeht und was als nächstes zu tun ist. Ich lade herzlich ein, am Freitag, 08.06.2018 in den Oberhof zu kommen.

 

Die derzeitigen Mitglieder der Genossenschaft Unser Oberhof e.G. sind gerne bereit zu berichten und Fragen zu beantworten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Helga Gruber, Vorsitzende

 

 

 

 

Lebensraum Oberhof

Verein zur Unterstützung der zukünftigen Nutzung

der Staatsdomäne Oberhof in Ober-Erlenbach den 18. November 2017

 

Liebe Mitglieder,

 

zu unserem traditionellen „Engelsgeflüster“ im Oberhof

am 1. Advent Sonntag, 03. Dezember 2017, ab 15.00 Uhr

lade ich Sie/Euch alle herzlich ein, in den Oberhof zu kommen.

Wir bauen wieder unsere Kaffee- und Kuchentheke auf.

Dazu Bratäpfel, alkoholfreien Punsch und heiße Schokolade.

Für die vielen leckeren Kuchen, die im vergangenen Jahr ge-

sprendet wurden, nochmals herzlichen Dank an alle Bäckerinnen

und Bäcker, natürlich, wie sollte es anders sein, verbunden mit der

Hoffnung auf Mithilfe auch in diesem Jahr, damit wir wieder viele

leckere Kuchen anbieten können,

 

Bitte melden, wer einen Kuchen bringen will:

telefonisch 06172/42976, per SMS 0176 708 938 32

oder E-mail helga.gruber@gmx.de

Die Kuchen müssten am 03.12.2107 zwischen ab 14.oo Uhr im Oberhof

abgegeben werden. Ein herzliches Danke schön im voraus.

 

Jede Veranstaltung, so auch unser schönes Engelsgeflüster, braucht

engagierte Helferinnen und Helfer. Bitte, melden Sie sich/melde Du

Dich unter den vorgenannten Nummern bei mir. Es geht um Auf –

und Abbau, die Kuchentheke und allgemeine Dinge die so anfallen.

Ich hoffe und bin guten Mutes und erwarte die Rückmeldungen.

Auch hierfür im voraus herzlich Danke.

 

An den Ständen werden viele, schöne, selbstgemachte Dinge angeboten:

Auch zum Essen und Trinken gibt es ein reichhaltiges Angebot.

Kinder können in der Weihnachtswerkstatt basteln.

Natürlich dürfen beim Flüstern der Engel weihnachtliche Klänge nicht

fehlen. Dazu werden die Jagdhornbläser, das Bläserensemble Rodheim,

der Bachkatzenchor und die Alphornbläser beitragen.

Viel Spaß dabei.

 

Der Oberhof soll, wie nun schon seit einigen Jahren, mit dem

Engelsgeflüster“ ein Treffpunkt für Groß und Klein, Alt und Jung

sein und uns alle auf die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen.

Ich freue mich auf Euch/Sie und viele Besucherinnen und Besucher,

bei hoffentlich schönem Winterwetter.

 

Liebe Grüße Helga Gruber, Vorsitzende

Engelsgeflüster, 1. Advent, 3. Dezember 2017 im Oberhof

 

15:00 Uhr  Eröffnung

 

Weihnachtliche Klänge:

15:00 Uhr Jagdhornbläser

15.45 Uhr Bläserensemble Rodheim

17:00 Uhr Bachkatzenchor 

 

18:00 Uhr Alphorn zum Abschluß 

 

Für die Kinder: Weihnachts- Bastelwerkstatt von 15 – 17 Uhr

 

 

Liebe Standbetreiber,

die Stände können am Sonntag, 03. Dezmber 2017

ab 10:00 Uhr aufgebaut werden.

 

Standgebühr , wie bekannt, 20 Euro und 1 Kuchen.

Die neuesten Vorschriften verlangen eine Auflistung der Zutaten zu den einzelnen Kuchen,.

Ich werde ein Blatt vorbereiten auf dem die Zutaten eingetragen werden können.

 

Bis zum Sonntag bei hoffentlich schönen, winterlichem Wetter und vielen Besuchern

freundliche Grüße

 

 

 

 

 

Anhang Standplan

 

 

 

 

Mitgliederversammlung am Donnerstag, 13. April 2017

in der Erlenbachhalle

 

Bad Homburg v.d.H., 31. März 2017

 

Liebe Mitglieder,

 

die Vertrags- und Finanzierungsverhandlungen sind soweit gediehen, dass die Ergebnisse den städtischen Gremien, d.h. Magistrat, Bau- und Finanzausschuss, Ortsbeirat Ober-Erlenbach und Stadtverordneten- versammlung zur Entscheidung vorgelegt werden können.

Vertragspartner ist, wie wir ja wissen, die Genossenschaft Unser Oberhof e.G. Aufsichtsrat und

Geschäftsführung der Genossenschaft müssen in einer eigenen Mitgliederversammlung dazu ermächtigt werden, auf der Grundlage der Verhandlungen und der Beschlüsse in den Gremien weiter zu verfahren. Dies betrifft im Besonderen die Aufnahme von Krediten.

Unser Verein ist Mitglied der Genossenschaft und wird hier von der Vorsitzenden vertreten. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, ist es erforderlich, dass die Mitglieder dem weiteren Vorgehen, besonders der Kreditaufnahme zustimmen und die Vorsitzende entsprechend beauftragen.

Die Termine in den städtischen Gremien liegen fest. Damit alle Gremien noch vor den Sommerferien gehört werden und entscheiden können, müssen die kompletten Unterlagen kurzfristig vorgelegt werden.

 

Ich lade daher ganz herzlich ein zu einer

 

Tagesordnung:

 

1. Begrüßung

2. Bericht der Genossenschaft „Unser Oberhof e.G.“

zum neuesten Stand ubnd zum weiteren Verfahren

3. Beschluss zum Auftrag an den/die Vertreter/in in der Genossenschaft,

das weitere Verfahren, besonders die Aufnahme von Krediten, mitzutragen.

4. Verschiedenes

 

Ich hoffe auf Verständnis für die kurzfristige Einladung zu einem auch etwas ungewöhnlichem Termin, freue mich auf reges Interesse und viele Teilnehmer.

 

Mit freundlichen Grüßen

Helga Gruber, Vorsitzende

 

 

 

Weihnachtliche Klänge lassen erklingen
      
15.00 Uhr Gesangverein Liederkranz Germania           
15.30 Uhr Impuls Percussion

16.30 Uhr Jagdhornbläser
17.15 Uhr Bachkatzenchor
18.00 Uhr Alphorn-Bläser

03. August 2016
 

Bad Homburg: Oberhof genehmigt

 Von 

 

Grünes Licht für das Mehrgenerationenprojekt Oberhof: Die Genossenschaft hat die Baugenehmigung erhalten, der Baubeginn soll im Frühjahr 2017 sein.

 

Meilenstein für das Mehrgenerationenprojekt Oberhof: Oberbürgermeister Alexander Hetjes (CDU) hat in dieser Woche die Baugenehmigung überreicht. Damit sind für die Genossenschaft „Unser Oberhof“ die Weichen gestellt, um die Finanzierung anzugehen.

Beim Oberhof handelt es sich um eine ehemalige Staatsdomäne, die die Stadt Bad Homburg 2012 dem Land Hessen abgekauft hat. Schon 2011 hatte sich die Genossenschaft gegründet, die nach vier Jahren Planung im März 2015 den Bauantrag für ihr Mehrgenerationenprojekt eingereicht hat.

Demnach sollen am Oberhof in Ober-Erlenbach 29 Wohnungen entstehen, elf davon barrierefrei. Sowohl junge Familien und Singles als auch ältere Menschen zählen zur Zielgruppe. Neben den Wohnungen sind auch soziale und kulturelle Einrichtungen, darunter das Jugendzentrum Ober-Erlenbach und die Stadtteilbibliothek, geplant.

Baubeginn sollte schon im vergangenen Jahr sein. Es ist nicht das erste Mal, dass Baugenehmigungen in Bad Homburg länger brauchen. Nun soll die Finanzierung – unter zehn Millionen Euro Baukosten sind veranschlagt – gesichert, danach der Erbbaurechtsvertrag mit der Stadt abgeschlossen werden. Im Frühjahr 2017 soll dann Baustart sein. Zwei Jahre werden die Arbeiten in Anspruch nehmen.

 
 
 

Baugenehmigung für Mehrgenerationenprojekt erteilt

Am Oberhof geht’s los

Von

Aus Vision wird Realität: Acht Jahre nach der ersten Konzeptidee wurde nun die Baugenehmigung für das Erlenbacher Mehrgenerationenprojekt „Lebensraum Oberhof“ erteilt. Das war ein langer Weg für den Verein und die Genossenschaft.

Oberbürgermeister Alexander Hetjes (links) überreichte dem Vorsitzenden der Genossenschaft Lebensraum Oberhof, Georg Kopp, die Baugenehmigung für das Mehrgenerationenprojekt. Daneben: Architektin Antje Riedl, Hans-Georg Preißl vom Vorstand der Genossenschaft, und Riedls Mitarbeiterinnen Lore Hellstern und Maria Uriarte.

Foto: Jochen Reichwein Oberbürgermeister Alexander Hetjes (links) überreichte dem Vorsitzenden der Genossenschaft Lebensraum Oberhof, Georg Kopp, die Baugenehmigung für das Mehrgenerationenprojekt. Daneben: Architektin Antje Riedl, Hans-Georg Preißl vom Vorstand der Genossenschaft, und Riedls Mitarbeiterinnen Lore Hellstern und Maria Uriarte.

 

Ober-Erlenbach. 

Ein Stück Papier mit einem dicken roten Punkt drauf. Das ist es, worauf die Initiatoren des Projekts „Lebensraum Oberhof“ seit 2011 hingearbeitet haben. Jetzt war es endlich so weit: Oberbürgermeister Alexander Hetjes (CDU) ließ es sich nicht nehmen, persönlich die Baugenehmigung für das Mehrgenerationenprojekt an den Vorsitzenden der Genossenschaft „Unser Oberhof“, Georg Kopp, zu überreichen.

Anlässlich dieses Meilensteins traf man sich auf dem Gelände der ehemaligen Staatsdomäne, das die Stadt dem Land Hessen im Jahr 2012 abgekauft hatte (TZ berichtete). Als nächstes wird jetzt die Finanzierung in trockene Tücher gebracht, anschließend der Erbbaupachtvertrag mit der Stadt, die übrigens auch Genossenschaftsmitglied ist und somit zu den Bauherren gehört, unterzeichnet.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir mit den Abbrucharbeiten noch in diesem Jahr beginnen können, der Spatenstich ist dann spätestens im Frühjahr 2017“, sagt Architektin Antje Riedl, die das erste Konzept für das Projekt bereits im Jahr 2008 ausgearbeitet hat. Es folgten die Gründung der Genossenschaft, der Kauf des Grundstücks, die Erstellung des Bebauungsplans . . .

Im März vergangenen Jahres konnte die Genossenschaft dann endlich den Bauantrag für die Sanierungs- und Neubaumaßnahmen mit 4300 Quadratmeter Netto-Nutzfläche einreichen. Dass es 15 Monate brauchte, bis die Baugenehmigung erteilt wurde, hat die Architektin nicht wirklich verwundert: „Bei so einem heterogenen Projekt mit verschiedenen Nutzungen und noch dazu unter Denkmalschutz war klar, dass hoher Abstimmungsbedarf besteht und dass das seine Zeit dauert.“

29 Wohneinheiten

Die geforderten Änderungen waren letztlich, gemessen an der Projektgröße, minimal: Lediglich das Blockheizkraftwerk wird von seinem Standort her leicht verschoben. Ansonsten bleibt es dabei, dass im „Lebensraum Oberhof“ 29 Wohneinheiten zwischen 50 und 180 Quadratmetern entstehen, von denen sechs barrierefrei und weitere fünf sogar rollstuhlgerecht sind. Wie geplant, werden im Oberhof auch kulturelle und soziale Einrichtungen wie die Stadtteilbibliothek, ein Café und das Jugendzentrum ihr neues Zuhause finden.

„Jetzt sind wir endlich auf dem Weg. Wir hoffen, dass wir mit den veranschlagten zehn Millionen Euro Baukosten hinkommen und keine Überraschungen auftauchen, was man bei einem alten Gebäude ja nie weiß“, sagt Georg Kopp, der das Projekt von der ersten Stunde an begleitet und Vorsitzender der Genossenschaft ist.

Die Bauzeit veranschlagen die Initiatoren mit etwa zwei Jahren, so dass mit der Fertigstellung 2018/2019 gerechnet werden kann. Das wären dann gute zehn Jahre nach dem ersten Konzept, aber: Gut Ding will Weile haben, und es scheint ein sehr gutes Ding zu werden.

 

 

Engelsgeflüster im Oberhof

in Bad Homburg-Ober-Erlenbach, Burgholzhäuser Str. 2

Sonntag, 29. November 2015

von 14:30 Uhr bis ca. 19/20:00 Uhr

Am 1. Adventsonntag treffen wir uns wieder zum traditionellen Engelsgeflüster im Oberhof in Bad Homburg/Ober-Erlenbach, Burholzhäuser Str. 2.

 

Der Hof der ehemaligen Staatsdomäne bietet seit Jahren die Kulisse für einen kleinen, romantischen Adventsmarkt. Es werden viele selbst-gemachte Sachen, wie Stollen, Plätzchen, Liköre, Marmeladen, interessante, schöne Holz- und sontige Arbeiten angeboten.

Auch zum Essen und Trinken bietet sich eine vielfältige Auswahl.

 

Das Programm steht noch nicht endgültig fest, bietet aber wieder

adventliche Chor- und Instrumentalmusik.

 

Wir, der Verein und die Genossenschaft, freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Taunuszeitung vm 19. Mai 2015

Mehrgenerationenprojekt Oberhof einen Schritt weiter

Ober-Erlenbach

Im März hatte die Genossenschaft „Unser Oberhof“ den Bauantrag für ihr Mehrgenerationenprojekt in der ehemaligen Staatsdomäne eingereicht; jetzt hat der Magistrat der Satzung des Bebauungsplans zugestimmt. Damit ist das Projekt einen wichtigen Schritt weiter gekommen. Die Vorlage geht nun über den Ortsbeirat und den Bauausschuss in die Stadtverordnetenversammlung, die voraussichtlich am 25. Juni über die Satzung beschließen wird.

„Mit dem Satzungsbeschluss schafft die Stadt die rechtliche Grundlage für das Projekt“, erläutert Oberbürgermeister Michael Korwisi (Grüne) die Tragweite des Beschlusses. Der Verein „Lebensraum Oberhof“ will in der denkmalgeschützten ehemaligen Hofreite aus dem 19. Jahrhundert Wohnungen sowie Platz für soziale Einrichtungen und Kleingewerbe schaffen; die von ihm gegründete Genossenschaft tritt als Bauträger auf.

Korwisi verspricht, dass die Verwaltung den Bauantrag der Genossenschaft „mit Hochdruck“ bearbeite. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass der Verein nach der Vorbereitung nun auch bald mit den Bauarbeiten beginnen kann.“ Eine nicht denkmalgeschützte Fahrzeughalle wird zuvor noch abgerissen.

Der Bebauungsplan sieht auch vor, dass auf der rund 6200 Quadratmeter großen unbebauten Fläche nördlich des Oberhofs weitere rund 15 Wohngebäude entstehen können. Mit dem Verkauf des Areals will die Stadt einen Teil jenes Geldes erwirtschaften, das sie in den Ankauf der Staatsdomäne gesteckt hat. Möglich sind dort Einzel- und Doppelhäuser sowie Reihenhäuser. Bis sie kommen, dauert es aber noch.

(ahi)

Bauantrag eingereicht!

Am Dienstag, 17. März 2015 übergab die Genossenschaft Unser Oberhof e.G. den Bauantrag zum Mehrgenerationen-Wohlprojekt Oberhof an Oberbürgermeister Michael Korwisi!

Hier einige Bilder zur Übergabe-Pressekonferenz und ein Ausschnitt aus der Taunuszeitung vom 18. März 2015.

Oberbürgermeister Michael Korwisi, Architektin Antje Riedl, Genosenschaftsvorsitzender Hans-Georg Preißl
Pläne wie es war und wie es sein wird
Die umfangreichen Unterlagen zum Bauantrag.
Bergrüßung Genossenschaft-Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Haase

Lebensraum im Denkmal

Die Warteliste für die 29 Wohneinheiten, die in der ehemaligen Hofreite aus dem 19. Jahrhundert entstehen sollen, ist lang. Junge und ältere Bewohner – nicht nur betuchte – sollen sich hier Lebensraum teilen.
Die geplanten Wohnhäuser im Haus, von der Straße aus gesehen.
Foto: Jochen Reichwein
 
Die geplanten Wohnhäuser im Haus, von der Straße aus gesehen.
Im Nordflügel des Oberhofes sollen die Stadtteilbibliothek (links) und rechts im ehemaligen Gesindehaus das Jugendzentrum einziehen. Fotos: jr
Foto: Jochen Reichwein
 
Im Nordflügel des Oberhofes sollen die Stadtteilbibliothek (links) und rechts im ehemaligen Gesindehaus das Jugendzentrum einziehen. Fotos: jr
 
 
 

14 Umzugskartons sind nötig, um all die Bauunterlagen zu fassen, die seit der Idee zu dem Mehrgenerationenprojekt bisher entstanden sind. In 40 Sitzungen haben die sieben Ehrenamtlichen der Genossenschaft „Unser Oberhof“ immer wieder langwierige Diskussionen gemeistert – es ging vor allem um Fragen des Denkmalschutzes –, bis jetzt schlussendlich der Bauantrag fertig war. Vorsitzender Hans-Georg Preißl übergab ihn gestern feierlich OB Michael Korwisi (Grüne), der sich für eine rasche Bearbeitung im Rathaus starkmachen will.

Der Rathauschef ist optimistisch, dass es noch in diesem Jahr an der Burgholzhäuser Straße losgeht. Die in den 1960er Jahren errichtete Wagenhalle wird abgerissen; an ihre Stelle kommt ein Neubau (Ostflügel) mit 13 Wohnungen, 11 davon barrierefrei. Alle anderen Gebäude, die vom Hof aus zu sehen sind, bleiben im Wesentlichen erhalten.

In den ehemaligen Ställen im Nordflügel sollen die Stadtteilbibliothek und – im etwas höheren früheren Gesindehaus – der Jugendclub Platz finden. „Wir werden ehemalige Tore wiederherstellen“, erklärte Architektin Antje Riedl. Im Westflügel werden ein Restaurant und weitere Wohneinheiten untergebracht. Hinter der denkmalgeschützten Fassade werden drei Reihenhäuser errichtet; Licht soll durch Öffnungen an der Fassade einfallen. Der Saal im Südflügel bleibt bestehen; in die darüber entstehenden Wohnungen kommt man über einen Laubengang. Auch in dem früheren Pförtnerhaus an der Einfahrt wird jemand wohnen. Geplant sind zudem Geschäfte.

Interesse ist groß

Schon jetzt sei das Interesse an den Domizilen groß, erläutert Preißl. Eine oder zwei Anfragen erhalte die Genossenschaft pro Monat. Insgesamt werden 4200 Quadratmeter ausgebaut; es entstehen 29 Wohnungen, die zwischen 50 und 160 Quadratmeter groß sind. Sie sollen zu erschwinglichen Preisen angeboten werden, versprechen die Genossenschaftler. Die Baukosten liegen laut Preißl knapp unter 10 Millionen Euro. Günstig wirken sich die niedrigen Zinsen aus.

„Wir schaffen nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern Lebensraum“, erläuterte Dieter Haase vom Aufsichtsrat. Durch das Mehrgenerationenkonzept werde das Projekt Bedeutung auch übers Rhein-Main-Gebiet hinaus haben. „Alle sprechen von Pflegenotstand, wir tun was“, sagte Haase. Junge und Ältere würden zusammenleben; hier werde zugleich gewohnt und gearbeitet. Als „Spiritus Rectus“ des Projekts bezeichnete Haase Antje Riedl, die vor mehr als fünf Jahren begann, ihre Vision umzusetzen.

Korwisi nannte den Erwerb und die Entwicklung der Domäne zur Mehrgenerationenanlage eins der wichtigsten Projekte seiner sechsjährigen Amtszeit. „Der Oberhof wird Ober-Erlenbach wesentlich aufwerten“, so der OB. „Die Tore werden für die Bürger offen sein.“

Ein Blockheizkraftwerk soll die Domizile CO2-einsparend mit Wärme und Strom versorgen. Bald soll es auch auf dem 5000 Quadrat meter großen Grundstück nördlich vom Oberhof losgehen; dort sollen, wie berichtet, weitere 15 Wohnhäuser gebaut werden.

Taunuszeitung 14.1.2015

 

Oberhof in Bad Homburg Im Oberhof geht es bald los

Vom Landwirtschaftsbetrieb zum Mehrgenerationen-Wohnprojekt: 2017 könnten, wenn alles glatt geht, die ersten Bewohner in den Oberhof einziehen.
Der Dornröschenschlaf ist bald vorüber: Wenn es nach OB Korwisi geht, sollen die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Oberhof schon im Sommer beginnen. 2017 könnten dann die ersten Mieter in die ehemalige Staatsdomäne einziehen. Foto: Reichwein
Der Dornröschenschlaf ist bald vorüber: Wenn es nach OB Korwisi geht, sollen die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen am Oberhof schon im Sommer beginnen. 2017 könnten dann die ersten Mieter in die ehemalige Staatsdomäne einziehen. Foto: Reichwein
 
 
 
Ober-Erlenbach. 
Was lange währt, wird endlich gut: Der Magistrat hat in seiner jüngsten Sitzung die Offenlegung des B-Planes für den Oberhof beschlossen. Jetzt muss noch das Parlament den Planungen zustimmen, dann – so OB Michael Korwisi (Grüne) – steht einem baldigen Bau- und Sanierungsbeginn an der alten Staatsdomäne nichts mehr im Weg. In der Planung sind jetzt auch die Anregungen des Parlaments, der Genossenschaft „Unser Oberhof“ und des Denkmalschutzes enthalten.

Bei der Genossenschaft ist man erleichtert: „Endlich erhalten wir die planungsrechtliche Grundlage für die weitere Planung unseres Mehrgenerationen-Projekts“, sagt der Vorsitzende Hans Georg Preißl. Das langwierige Ringen zwischen allen Beteiligten um die bestmöglichen städtebaulichen Voraussetzungen habe sich letztlich doch gelohnt. Die Genossenschaft will jetzt „mit Hochdruck“ die konkrete Planung vorantreiben, damit die Baupläne in absehbarer Zeit zur Genehmigung eingereicht werden können.

Balkone und Laubengang

Geht es nach dem OB, könnte schon im Sommer mit den Arbeiten begonnen werden. Dann müssen zum Beispiel das alte Pächterhaus saniert und zu Wohneinheiten umgebaut sowie Gebäudeteile abgerissen und neu errichtet werden. Geklärt ist jetzt auch, dass am Westflügel der Domäne und am Neubau im Ostflügel Balkone angebracht werden dürfen. Darüber war bis zuletzt mit dem Denkmalschutz gerungen worden. In der Scheunenhalle (Westflügel) wird ein Haus-in-Haus-Konzept verwirklicht. Und die Wohnungen über dem Saal an der Südseite sollen über einen Laubengang erschlossen werden. Barrierefreie Wohnungen entstehen auf der Fläche der Fahrzeughalle, die ebenfalls abgerissen werden soll. Insgesamt sollen 25 Mietwohnungen entstehen.

Kultur und Gewerbe

Neben dem Projekt Mehrgenerationen-Wohnen sollen im Oberhof aber auch die Zweigstelle der Stadtbücherei (über der Saftpresse), ein Café oder Restaurant sowie Ableger der VHS, der Diakonie und der AWO angesiedelt werden. Die drei letzteren sollen in einem Neubau am nordwestlichen Zipfel untergebracht werden. Das alte Gebäude an dieser Stelle kann abgerissen werden, da es aufgrund zahlreicher Umbauten nicht mehr unter Denkmalschutz steht. Zudem sollen auch Kleingewerbe und Ateliers angesiedelt werden. Abstellplätze sollen zum einen an der Weingartenstraße – dafür wird der Fußweg verlegt – und auf der Fläche zwischen der Domäne und dem neuen Wohngebiet entstehen.

Ebenfalls über den B-Plan geregelt ist das kleine Baugebiet nördlich des Oberhofes. Auf einer Fläche von rund 5000 Quadratmetern sollen rund 15 Einzel-, Reihen- und Gruppenhäuser entstehen. Als Verbindung zur Domäne ist ein kleiner Platz gedacht. „Hier bauen wir nicht selbst, sondern werden das Areal verkaufen“, erklärt Korwisi.

Lebensraum im Denkmal

Die Warteliste für die 29 Wohneinheiten, die in der ehemaligen Hofreite aus dem 19. Jahrhundert entstehen sollen, ist lang. Junge und ältere Bewohner – nicht nur betuchte – sollen sich hier Lebensraum teilen.
 
Im Nordflügel des Oberhofes sollen die Stadtteilbibliothek (links) und rechts im ehemaligen Gesindehaus das Jugendzentrum einziehen. Fotos: jr
Foto: Jochen Reichwein
Im Nordflügel des Oberhofes sollen die Stadtteilbibliothek (links) und rechts im ehemaligen Gesindehaus das Jugendzentrum einziehen. Fotos: jr
 
 
 

 

14 Umzugskartons sind nötig, um all die Bauunterlagen zu fassen, die seit der Idee zu dem Mehrgenerationenprojekt bisher entstanden sind. In 40 Sitzungen haben die sieben Ehrenamtlichen der Genossenschaft „Unser Oberhof“ immer wieder langwierige Diskussionen gemeistert – es ging vor allem um Fragen des Denkmalschutzes –, bis jetzt schlussendlich der Bauantrag fertig war. Vorsitzender Hans-Georg Preißl übergab ihn gestern feierlich OB Michael Korwisi (Grüne), der sich für eine rasche Bearbeitung im Rathaus starkmachen will.

Der Rathauschef ist optimistisch, dass es noch in diesem Jahr an der Burgholzhäuser Straße losgeht. Die in den 1960er Jahren errichtete Wagenhalle wird abgerissen; an ihre Stelle kommt ein Neubau (Ostflügel) mit 13 Wohnungen, 11 davon barrierefrei. Alle anderen Gebäude, die vom Hof aus zu sehen sind, bleiben im Wesentlichen erhalten.

In den ehemaligen Ställen im Nordflügel sollen die Stadtteilbibliothek und – im etwas höheren früheren Gesindehaus – der Jugendclub Platz finden. „Wir werden ehemalige Tore wiederherstellen“, erklärte Architektin Antje Riedl. Im Westflügel werden ein Restaurant und weitere Wohneinheiten untergebracht. Hinter der denkmalgeschützten Fassade werden drei Reihenhäuser errichtet; Licht soll durch Öffnungen an der Fassade einfallen. Der Saal im Südflügel bleibt bestehen; in die darüber entstehenden Wohnungen kommt man über einen Laubengang. Auch in dem früheren Pförtnerhaus an der Einfahrt wird jemand wohnen. Geplant sind zudem Geschäfte.

Interesse ist groß

Schon jetzt sei das Interesse an den Domizilen groß, erläutert Preißl. Eine oder zwei Anfragen erhalte die Genossenschaft pro Monat. Insgesamt werden 4200 Quadratmeter ausgebaut; es entstehen 29 Wohnungen, die zwischen 50 und 160 Quadratmeter groß sind. Sie sollen zu erschwinglichen Preisen angeboten werden, versprechen die Genossenschaftler. Die Baukosten liegen laut Preißl knapp unter 10 Millionen Euro. Günstig wirken sich die niedrigen Zinsen aus.

„Wir schaffen nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern Lebensraum“, erläuterte Dieter Haase vom Aufsichtsrat. Durch das Mehrgenerationenkonzept werde das Projekt Bedeutung auch übers Rhein-Main-Gebiet hinaus haben. „Alle sprechen von Pflegenotstand, wir tun was“, sagte Haase. Junge und Ältere würden zusammenleben; hier werde zugleich gewohnt und gearbeitet. Als „Spiritus Rectus“ des Projekts bezeichnete Haase Antje Riedl, die vor mehr als fünf Jahren begann, ihre Vision umzusetzen.

Korwisi nannte den Erwerb und die Entwicklung der Domäne zur Mehrgenerationenanlage eins der wichtigsten Projekte seiner sechsjährigen Amtszeit. „Der Oberhof wird Ober-Erlenbach wesentlich aufwerten“, so der OB. „Die Tore werden für die Bürger offen sein.“

Ein Blockheizkraftwerk soll die Domizile CO2-einsparend mit Wärme und Strom versorgen. Bald soll es auch auf dem 5000 Quadrat meter großen Grundstück nördlich vom Oberhof losgehen; dort sollen, wie berichtet, weitere 15 Wohnhäuser gebaut werden.

Engelsgeflüster , Pressemitteilung vom 10. Nov. 2014

 

Engelsgeflüster….

 

… alle Jahre wieder kann man sie hören und spüren, die Engel auf dem Oberhof in Ober-Erlenbach.

So auch dieses Jahr am 1. Adventssonntag, dem 30. November 2014 von 14:30 bis 19:00 Uhr.

 

Ganz besonders am bereits traditionellen Engelsgeflüster sind das Ambiente und die Stimmung - hier wo gerade neuer Lebensraum entsteht für Jung und Alt, für eine neue Art des Zusammenlebens, des Miteinander und Füreinander.

 

Sie sind herzlich eingeladen! Erleben Sie den Zauber des Oberhofs und genießen Sie die vorweihnachtliche Stimmung: Gemeinsam veranstalten der Verein „Lebensraum Oberhof“ und andere ortsansässige Vereine einen romantischen 1. Advent mit vielen verschiedenen Künstlern und Programmpunkten.

 

Der Bachkatzenchor lockt um 14:30 Uhr Weihnachtsengel und Gäste in das historische Ambiente des Oberhofs. Musikalische Auftritte der Jagdhornbläser und des Gesangvereins verbreiten Adventsstimmung. Zauberhafte Geschenke können in der Weihnachtswerkstatt gebastelt werden oder an den zahlreichen kunsthandwerklichen Ständen entdeckt werden. Glühwein und Kerzenschein machen den Nachmittag zu einem wunderschönen Beginn der Vorweihnachtszeit. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl von Groß und Klein gesorgt.

 

 

30. November 2014, 14:30 bis 19:00 Uhr -

Oberhof, Burgholzhäuser Str. 2, Ober-Erlenbach

 

 

Homburger Woche vom 18. September 2014

 

Oberhof-Konzept entspricht den rechtlichen Vorgaben

Noch liegt der Oberhof im Dornröschenschlaf, doch schon bald soll dort generationsübergreifender Wohnraum zusammen mit einer Reihe von Infrastruktureinrichtungen entstehen.

Bad Homburg (eh).

Das Konzept für den Oberhof entspricht den Vorgaben für eine Nutzung des ehemaligen Landwirtschaftsbetriebs. Das geht aus einer Stellungnahme der Verwaltung hervor, über die Oberbürgermeister Michael Korwisi im Magistrat berichtete. „Die Stadtverordneten haben im Juli den Entwurf für einen Bebauungsplan beschlossen, die Überlegungen der Genossenschaft Unser

Oberhof e.G. passen in den damit formulierten Rahmen“, erläutert Korwisi. Dennoch: Bis zum Genehmigungsverfahren bleiben noch einige Schritte zu tun.

Der Oberhof ist ein im 19. Jahrhundert entstandener ehemaliger Landwirtschaftsbetrieb in Ober-Erlenbach. Die Stadt hat das denkmalgeschützte Hofgut 2012 gekauft. Die Genossenschaft Unser Oberhof e.G. plant dort ein Mehrgenerationenprojekt mit Wohnen, Kleingewerbe und öffentlichen Einrichtungen.

Nachdem die Stadtverordneten den Entwurf für den Bebauungsplan

beschlossen haben, muss eine öffentliche Auslegung noch stattfinden. Bevor dieser Schritt eingeleitet werden kann, muss die Verwaltung noch zwei Aufträge abarbeiten. Sie prüft derzeit auf Antrag des Ortsbeirats Ober-Erlenbach die Zahl und die Anordnung der Parkplätze entlang der Weingartenstraße. Der zweite Punkt betrifft den Wunsch der Genossenschaft, Balkone im denkmalgeschützten Bereich des Oberhofs anzubringen. Dabei ist zu klären, ob dieses Anliegen überhaupt mit den Vorgaben des Landesamtes für Denkmalpflege in Einklang

zu bringen ist.

Das Konzept der Genossenschaft sieht vor, die bisher auf drei Seiten vorhan- dene Bebauung durch neu zu errichtenden, barrierefreien Wohnraum auf der vierten Seite zu erweitern.

Die Denkmalschutzbehörde würde dieser Erweiterung zustimmen. In dem gegenüber liegenden Gebäudeteil könnten ein Restaurant, weitere gewerbliche Nutzungen, eine Krabbelstube sowie in den oberen Stockwerken Wohnraum entstehen. Im Nord-Trakt sind die Außenstelle der Stadt-bibliothek, soziale Einrichtungen wie ein Büro etwa der Diakonie und eine Praxis denkbar.

Im südlichen, zur Weingartenstraße gelegenen Teil könnten Ateliers, ein Ausstellungsraum und in den beiden Obergeschossen ebenfalls Wohnungen untergebracht werden.

Die Verwaltung hat inzwischen geprüft, ob das Nutzungskonzept mit dem bisher vorliegenden Bebauungsplanentwurf verträglich ist. Das Ergebnis ist positiv. Bleibt das so, kann ein Genehmi- gungsverfahren nach dem Beschluss über das Ergebnis der noch ausstehenden öffentlichen Auslegung beginnen. Bis zu diesem Verfahren muss die Genossenschaft als Bauherr allerdings noch einige Anforderungen vor allem des Denkmalschutzes erfüllen, darunter eine genaue Erfassung des Bestands. Die Genossenschaft beabsichtigt deshalb, einen im Denkmalschutz erfahrenen Berater zu beauftragen.

Die Stadtverwaltung prüft bisher ausschließlich die planungsrechtliche Seite.

Die Umsetzbarkeit der Ideen in dem Objekt sowie die Wirtschaftlichkeit sind

nicht Thema gewesen.

 

 

Bad Homburger Woche vom 18. September 2014

 

Ober-Erlenbach (hw)

Apfeltag bietet Informationen und Spaß rund um das Obst

Der traditionelle Anbau von Äpfeln und anderen Obstarten auf Streuobstwiesen sowie der Erhalt von seltenen alten Apfelsorten stehen im Mittelpunkt des 9. Bad Homburger Apfeltags. Er findet am Sonntag, 21. September von 11 bis 17 Uhr auf dem Oberhof in Ober-Erlenbach, Burgholzhäuser

Straße 2, statt und ist vor allem für Familien mit Kindern ein Ereignis.

Die beteiligten Vereine und Naturschutzorganisationen geben an ihren Ständen Informationen und Tipps zu Anlage, Pflege, Erhalt und Nutzung von Streuobstwiesen. Mit Heiko Fischer ist ein Fach-

mann vor Ort, der Auskunft zur Obstbaumpflege und zu zahlreichen Obstsorten geben kann. Die wertvollen Landschaftsteile am Rande Ober-Erlenbachs können bei Führungen erkundet werden.

Der ausgesprochen gesunde Apfel wird zu vielen Köstlichkeiten verarbeitet.

Auch davon können sich die Besucher überzeugen und die Ergebnisse kosten oder kaufen. Auf Keltern können Kinder und Erwachsene selbst leckeren Apfelsaft herstellen und gleich trinken.

Äppelwoi aus der letztjährigen Ernte gibt es ebenfalls, dazu andere kühle Getränke oder Kaffee, zu dem Obstkuchen gereicht wird. Auf dem Grill brutzeln Köstlichkeiten wie Wildbratwürstchen. An Verkaufsständen werden Äppelwoi, Obstbrände, Honig, Schafprodukte und andere schöne Sachen angeboten.

Veranstaltet wird der jährliche Apfeltag von der Stadt Bad Homburg, der Hegegemeinschaft Ober-Erlenbach, der Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld, dem Verein Landschaftsschutz Platzenberg sowie den Naturschutzverbänden BUND und NABU.

Die Stadt hatte den Apfeltag vor neun Jahren initiiert, um auf das Verschwinden der Streuobst-

wiesen aufmerksam zu machen. Die landschaftsprägenden Streuobstbestände der Kurstadt liegen im Kirdorfer Feld, in Ober-Erlenbach, am Platzenberg und am Pilgerrain. Von Anfang an wurde im Sinne einer nachhaltigen Pflege und des Erhalts der Bestände auf die Kooperation mit den Bad Homburger Naturschutz-Verbänden und -Vereinen einerseits und den Eigentümern oder Nutzern von Streuobstwiesen andererseits gesetzt. Die Stadt unterstützt den Erhalt der Streuobstbestände auch durch finanzielle Zuschüsse im Rahmen des Streuobstwiesenförderprogramms.

Da am Oberhof nur wenige Parkplätze vorhanden sind, bittet die Stadtver- waltung, zu der Veranstaltung umweltfreundlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus zu kommen.

 

 

 

 

 

 

Frankfurter Rundschau vom 11. September 2014

Bad Homburg Oberhof Aufbruchsignal für den Oberhof

 Von 

 
Hier sollen bald mehrere Generationen wohnen. Foto: Martin Weis

In Sachen Oberhof geht es vorwärts. Das Konzept hat einer Überprüfung durch die Stadtverwaltung standgehalten. Nun fehlen noch einige Schritte bis zur Genehmigung des Mehrgenerationsprojekts.

 

Michael Korwisi, Oberbürgermeister der Stadt Bad Homburg, wurde geradezu euphorisch: „Der Oberhof nimmt Fahrt auf“, sagte er gestern anlässlich einer Pressekonferenz, in der es auch um den aktuellen Stand bei der Nutzung des ehemaligen Landwirtschaftsbetriebs ging. Der besagt nämlich, dass die Überlegungen, das Gelände zu einem Mehrgenerationenprojekt umzuwandeln, in den Rahmen passen, den der Entwurf des Bebauungsplans vorgibt.

Dieser Rahmen wurde im Juli durch die Stadtverordneten beschlossen. Nun hat sich die Verwaltung zu dem Vorhaben geäußert und das Nutzungskonzept abgesegnet. Bis zum Genehmigungsverfahren, das stellte Korwisi klar, „bleiben aber noch einige Schritte zu tun.“

Noch zwei Aufträge für Verwaltung

So muss die Verwaltung zunächst zwei Aufträge abarbeiten. Zum einen muss sie auf Antrag des Ober-Erlenbacher Ortsbeirats die Zahl und die Anordnung der Parkplätze an der Weingartenstraße prüfen. Zum anderen muss geklärt werden, ob der Wunsch der Genossenschaft „Unser Oberhof“, Balkone anzubringen, mit dem Denkmalschutz zu vereinbaren ist.

Bezüglich der zweiten Aufgabe kann Michael Korwisi schon von Fortschritten berichten. Hatte die Denkmalbehörde den Bau der Balkone zunächst abgelehnt, habe sich diese Meinung nach intensiven Gesprächen nun geändert. Dazu beigetragen habe auch die Einbestellung eines im Denkmalschutz erfahrenen Beraters, der an künftig monatlich stattfinden Koordinierungsgesprächen aller Beteiligten – darunter Bauaufsicht, Wirtschaftsförderung, Stadtplanung, Untere Denkmalbehörde und Genossenschaft – teilnehmen wird.

Hat die Verwaltung schließlich ihre Aufgaben erledigt, kann der Entwurf für den Bebauungsplan öffentlich ausgelegt werden. Danach kann das Genehmigungsverfahren beginnen.

Am Oberhof soll ein Mehrgenerationenprojekt entstehen. Teil der Anlage sollen dann auch eine Krabbelstube, eine Außenstelle der Stadtbibliothek, ein Restaurant und ein Büro der Diakonie sein. Die Stadt hatte das Gelände 2012 gekauft.Frankfurter Rundschau vom 11. September 2014

Taunuszeitung vom  11. September 2014

Ein Berater für den Oberhof
von Marc Kolbe
OB sieht das Projekt auf einem guten Weg
Die Finanzierung für den Umbau des Oberhofs steht, es gibt aber noch einige Details zu klären.

Es ist nicht überliefert, ob Oberbürgermeister Michael Korwisi (Grüne) ein Eisenbahn-Fan ist. Zumindest hat sich der OB jetzt in bester Bahner-Manier zum Sachstand am Oberhof geäußert: „Der Zug ist auf dem Gleis und fährt unter Dampf in Richtung Ziel.“ Letztlich heißt das so viel wie: Das Konzept, das die Genossenschaft gemeinsam mit der Stadt für den ehemaligen landwirtschaftlichen Betrieb entworfen hat, entspricht den Vorgaben des Bebauungsplanes für eine künftige Nutzung des Oberhofs.

Allerdings, schränkt Korwisi ein, gelte es bis zum Genehmigungsverfahren noch einige Schritte zu tun.

Im Juli hatte das Parlament einen B-Plan verabschiedet. Bevor dieser offengelegt wird, muss die Verwaltung allerdings noch zwei Aufgaben erledigen: Zum einen wird aktuell die Zahl und die Anordnung der Parkplätze in der Weingartenstraße geprüft. Zum anderen wird mit dem Landesamt für Denkmalpflege geklärt, ob im denkmalgeschützten Bereich des Oberhofes Balkone angebracht werden können. Gegen diesen Wunsch der Genossenschaft hatte sich der Denkmalschutz zunächst gesperrt.

Monatliche Treffen

Doch der OB ist zuversichtlich, dass auch diese Hürde und noch weitere Anforderungen des Denkmalschutzes genommen werden können. Dazu beitragen soll auch ein spezieller Berater in Sachen Denkmalpflege, den die Genossenschaft engagieren will. Der soll unter anderem den kompletten Bestand des Oberhofs erfassen. Zudem sollen jetzt monatliche Treffen aller Beteiligten stattfinden, um den Fortgang zu beschleunigen.

Die Stadt hatte den Oberhof, ehemals eine hessische Staatsdomäne, 2012 für 2,5 Millionen Euro erworben und für eine symbolische Erbpacht an die Genossenschaft vergeben. Die plant in Ober-Erlenbach ein Mehrgenerationenprojekt mit Wohnen, Klein- und Kunstgewerbe, einer Einkaufsmöglichkeit und öffentlichen Einrichtungen wie eine Krabbelstube. Zudem ist vorgesehen, noch einen vierten Gebäudeflügel (wo bislang ein Schuppen steht) zu errichten, in dem barrierefreies Wohnen umgesetzt werden soll.

Laut Oberbürgermeister Korwisi sei die Finanzierung bereits auf die Beine gestellt, die Zusage zweier Banken liege vor. „Das Thema nimmt Fahrt“, so Korwisi.

 

Einladung an alle Mitglieder des Vereins "Lebensraum Oberhof e.V."

Liebe Mitglieder,

die Architektenkammer Hessen hat unseren Oberhof als Projekt in die Aktivitäten zum 20. Tag der Architektur aufgenommen.

Der Oberhof ist am Sonntag, 29. Juni 2014 von 12 bis 17 Uhr offen.

Zum Mehrgenerationenprojekt OBERHOF werden folgende Vorträge und Führungen angeboten:

14:00        Vorstellung der Genossenschaft
14:30        Oberhof, eine landwirtschaftliche Domäne
                  aus dem19. Jahrhundert_mit Führung
                  (Dipl.Ing. M.A. Jutta Mößer

                  Dipl.Ing. Architekt und Stadtplaner Udo Baumann
                  Landesamt für Denkmalpflege)

15:00        Geschichtlicher Rückblick (Dr. Ziegler, Heimatstube)
15:30        Vorstellung des Mehrgenerationen-Projekts

                  (Dipl.Ing. Architektin Antje Riedl, acr+)

 

Ich lade alle Mitglieder herzlich ein und freue mich, Sie /Euch am 20. Tag der Architektur auf dem Oberhof begrüßen zu können.

Freundliche Grüße

Helga Gruber

Vorsitzende

 

Pressemitteilung der Genossenschaft Unser Oberhof e.G.

zum 20. Tag der Architektur am 29. Juni 2014

 

Tag der Architektur 2014 im Oberhof

 

Im Rahmen der Veranstaltung des diesjährigen Tages der Architektur am 29.06.2014 hat die Genossenschaft „Unser Oberhof eG“ die Möglichkeit, in der Zeit von 12 bis 17 Uhr, das geplante Mehrgenerationenprojekt auf dem Oberhof einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.

 

Obwohl der Umbau des Oberhofes noch nicht begonnen hat, ist das Projekt für die Architektenkammer so Interessant, dass es gleichwohl in den Veranstaltungskalender des Tages der Architektur aufgenommen wurde.

 

Ab 14 Uhr werden Vorträge die Bedeutung des Projekts erläutern. Aus der Sicht des Landesamtes für Denkmalpflege wird ein Vortrag zum Thema „Eine landwirtschaftliche Domäne aus dem 19. Jahrhundert“ zu hören sein. Die Heimatstube Ober Erlenbach wird durch den Vorsitzenden Dr. Ziegler vertreten der einen geschichtlichen Rückblick präsentieren wird, um anschließend das Wort an die von der Genossenschaft „Unser Oberhof eG“ beauftragte Architektin Frau Antje Riedl acr + zu übergeben, die das Mehrgenerationen-Projekt vorstellen wird.

 

Anhand von Entwurfsskizzen und Führungen kann man sich an diesem Nachmittag ein Bild von der künftigen Entwicklung des Oberhofes machen.

 

Interessenten sind herzlich eingeladen.

am Sonntag, 29. Juni 2014
12:00 – 17:00 Uhr
Burgholzhäuser Straße 2
61352 Bad Homburg
Mehrgenerationenprojekt
OBERHOF

14:00 Vorstellung der Genossenschaft
14:30 Oberhof, eine landwirtschaftliche Domäne
aus dem19. Jahrhundert_mit Führung
(Dipl.Ing. M.A. Jutta Mößer
Dipl.Ing. Architekt und Stadtplaner Udo Baumann
Landesamt für Denkmalpflege)

15:00 Geschichtlicher Rückblick
(Dr. Ziegler, Heimatstube)
15:30 Vorstellung des Mehrgenerationen-Projekts
(Dipl.Ing. Architektin Antje Riedl, acr+)

Pressemitteilung der SPD-Fraktion Bad Hmburg zur Ortsbesichtigung am 8. April 2014

 

Information für die Presse


SPD-Fraktion im Bad Homburger Stadtparlament

 

 

Bad Homburg, 09. April 2014


SPD: Projekt Oberhof jetzt konsequent verfolgen!
 
Bei der Ortsbegehung der SPD-Fraktion am vergangenen Wochenende in Ober-Erlenbach war insbesondere der Oberhof ein großes Thema. Über 25 Teilnehmer schlossen sich der Begehung an. Architektin Antje Riedl lieferte neben den Vorstandsmitgliedern der Genossenschaft „Unser Oberhof“ wichtige Fakten, anhand derer sich Bürgermeister Karl Heinz Krug sowie der Fraktionsvorsitzende Jürgen Stamm über den Sachstand informieren ließen. Ebenfalls anwesend war Landtagsabgeordnete Elke Barth und die Organisatorin der Begehung, Stadtverordnete Wilma Schnorrenberger aus Ober-Erlenbach. „Nach der Auslegung des Bebauungsplans zur Jahresmitte 2013 sei das Projekt ins Stocken geraten“, so die Vertreter der Genossenschaft. „Offene Fragen zur weiteren Umsetzung des Bebauungsplans sowie des Denkmalschutzes müssten nun einer abschließenden Klärung zugeführt werden.“.„Das Projekt muss jetzt zügig verfolgt werden“, si-cherte Bürgermeister Krug zu. „Es mache keinen Sinn immer neue Großprojekte in Bad Homburg zu thematisieren und die laufenden Projekte nicht abzuschließen. Insbesondere sei es wichtig, Planungssicherheit für die beteiligten Partner zu schaffen und daraus folgende Finanzierungsfragen zu klären. Die Krabbelstube brauche eine Option bereits Ende 2015. Ebenso sei für das Jugendzentrum in Ober-Erlenbach klar, dass dieses bald einen neuen Zielstandort brauche.“ „Nicht zuletzt die Bürger Ober-Erlenbachs warten auf dieses neue Zuhause“, so Jürgen Stamm und  „wir rücken dieses Thema jetzt in den Fokus der weiteren Beratungen, um für die Bürger Ober-Erlenbachs endlich Fortschritte zu erzielen“. Mit der Genossenschaft und der Architektin Antje Riedl wurde eine weitere enge Zusammenarbeit vereinbart, um noch in 2014 die Planungsgrundlagen zu schaffen.
 

Ortsbegehung am 05. April mit Bürgermeister Karl Heinz Krug

 

Die SPD Ober-Erlenbach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger

zur Ortsbegehung mit Bürgermeister Karl Heinz Krug und Jürgen Stamm

( Fraktionsvorsitzender ) ein.

Termin ist am Samstag, 05. April 2014, 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Vor dem Cafe Freimund, Ober-Erlenbacher Str. ( Ober-Erlenbach ).

 

Themen sind die Verschönerung des alten Ortskerns mit Blick auf die Parkplatz-Situation und die Bebauung Oberhof. Vor Ort werden die Architektin Antje Riedl, sowie Vertreter der Genossenschaft und des Vereins über die aktuellen Planungen und den Sachstand informieren.

Am Oberhof soll preisgünstiger Wohnraum für Jung und Alt, Familien und Singles, geschaffen werden. Auch die Bücherei, Diakonie, AWO, das JuZ und das Stadtteil- und Familienzentrum sollen hier einziehen- ein wirklicher Begegnungsort für alle Ober-Erlenbacher!

Interesse an Räumen hat auch die Krabbelstube Wirbelwind, um ihr Angebot auf Tagesbetreuung erweitern zu können, die einzige Einrichtung in Ober-Erlenbach für Kinder unter 3 Jahren ).

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, Ihre Fragen und Wünsche und eine rege Diskussion.

 

 

2013 Engelsgeflüster Spende an Bachkatzenchor



Aus dem Erlös des Engelsgeflüster-Adventsmarktes hat der Verein Lebensraum Oberhof

dem Bachkatzen-Chor St. Martin Ober-Erlenbach eine Spende i.H. von 350,-- € übergeben.

Der Chor, der sich ausschließlich mit Spenden finanziert, möchte das Geld für eine Außen-

Musikanlage verwenden. Dies kommt natürlich dem Verein Lebensraum Oberhof zugute-

der Termin für das Engelsgeflüster 2014 ist schon gebucht.

Der Bachkatzen-Chor wurde 2003 anläßlich des Bachkatzen-Festes gegründet und feierte

sein 10- jähriges Jubliläum im November 2013 mit einem großen Konzert in der St. Martinskirche

in Ober-Erlenbach. Er besteht aus ca. 30 Mitgliedern Chorleiterin ist Frau Patrizia Heinz,

musikalische Begleitung an der Gitarre hat Frau Brigitte Kolb. Das Repertoire reicht von

sakraler Musik über Schlager (Beatles, Abba ) und Musical-Melodien bis hin zu aktuellen Hits, z.B. Sportfreunde Stiller, Pink. Die Noten schreibt Patrizia Heinz alle selbst. Wer Lust hat, mitzumachen: Alter ab 6 Jahren, Chorproben ab März freitags, 16.45 Uhr, im Kath. Pfarrzentrum, Martinskirchstraße, Ober-Erlenbach ( 2. Stock ).

Nähere Informationen bei Patrizia Heinz, Telf. 06172-45 71 28.

Bild von li nach re: Frau Schepp, Vereinsmitglied Lebensraum Oberhof, Wilma Schnorrenberger, Kassiererin Lebensraum Oberhof, Conny Cloos Sängerin Bachkatzen-Chor, Patrizia Heinz, Chorleiterin, Brigitte Kolb, musikalische Begleitung, Georg Kopp, Vereinsmitglied Lebensraum Oberhof und der Genossenschaft.

 

Spendenübergabe an die Bachkatzen auf dem Oberhof
Man sieht, es war kalt und ungemütlich, nicht so anheimelnd wie beim Engelsgeflüster

 

 

 

 

 

 

 

 

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